|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Beginnen Sie Ihre Reise zur nächsten Stufe des Network Computing

In NoMachine für die Enterprise sind Produkte der Terminal Server-Familie enthalten, die Zugriff auf virtuelle NoMachine Linux-Desktops und Anwendungen auf einem einzelnen Server ermöglichen. Dies nennt man das Ausführen einer „virtuelle Desktop-Sitzung“. Bei einer virtuellen NoMachine-Desktop-Sitzung sind Sie mit Ihrem eigenen persönlichen Linux Desktop verbunden, oder als Gast mit dem Linux Desktop eines anderen Benutzers, der auf demselben Host ausgeführt wird.

Abb. 1 - Die IP-Adresse wird unter „Status“ - „Servereinstellungen“ veröffentlicht

Abb. 2 - In „Geräte“ finden Sie Ihre im LAN verfügbaren Computer und alle bereits konfigurierten Sitzungen

Abb. 3 - Klicken Sie auf „Hinzufügen“, um Ihre Verbindung herzustellen

Abb. 4 - Alternativ können Sie die IP-Adresse und den Port in das Suchfeld eingeben und auf ‚Verbinden‘ am Remotecomputer klicken

Abb. 5 - Geben Sie Ihre Zugangsdaten ein, um sich auf dem Remotehost zu authentifizieren

Abb. 6 - Alle verfügbaren Desktops werden angezeigt. Erstellen Sie einen neuen über „Neuer Desktop“

Abb. 7 - Wählen Sie zwischen der Erstellung eines neuen virtuellen Desktops oder einer benutzerdefinierten Sitzung

Abb. 8 - Ein virtueller Ubuntu Desktop
Für den privaten Gebrauch kostenlos
