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Was gibt's Neues

NoMachine 6 für Remotedesktop bei Windows, Mac & Linux

Neu in NoMachine 6

Wenn Sie neugierig sind, was in NoMachine neu ist, dann sind Sie hier richtig. Hier ist ein Überblick über einige der wichtigsten Änderungen der neuesten Version.

Verbesserter Wayland-Support

Die Verbindung zu physischen Desktops, die unter dem Standard-Display-Server-Protokoll für neuere Linux-Distributionen laufen, wurde verbessert. Die Standardfunktionen von NoMachine, wie Bildschirmleeren und automatische Bildschirmsperre, sind für Gnome-Sitzungen auf Wayland verfügbar, und der Support mehrerer Monitore wurde ebenfalls hinzugefügt.

Profile auf Cloud Server

In Umgebungen mit mehreren Servern, in denen der Zugriff zentralisiert und von NoMachine Cloud Server gesteuert wird, können Administratoren die Ressourcen weiter organisieren, indem sie Profile für eine bestimmte Gruppe von Servern definieren, um den Zugriff für Benutzer einzuschränken oder sogar zu verbieten.

Anzeige der Anzahl der verbundenen Benutzer

Wenn Server zum Cloud Server-Gateway hinzugefügt wurden, ist es jetzt möglich, zu sehen, wie viele Benutzer derzeit auf jedem der untergeordneten Server verbunden sind. Auf diese Weise können Benutzer unterscheiden, welche Hosts derzeit verfügbar sind oder verwendet werden. Dies ist besonders nützlich, wenn auf einen Pool von Desktop-Servern zugegriffen wird, ein bestimmter Host jedoch nicht zugewiesen wurde.

Multi-Faktor-Authentifizierung

Die nahtlose Integration von Multi-Faktor-Authentifizierungstools wie Duo und PAM-OKTA stärkt die Zwei-Faktor-Authentifizierung von NoMachine. IT-Administratoren können so die vielfältigen Authentifizierungsmethoden von NoMachine nutzen, um die Sicherheit beim Fernzugriff auf Unternehmensdaten zu erhöhen.

Browser-basierter Zugriff auf alle Unternehmensprodukte

Web-basierter Zugriff von allen Produkten: Enterprise Desktop, Cloud Server und Terminal Server Paket. Remote-Benutzer, die sich von clientlosen Endpunkten verbinden, können sich nun über jeden HTML-fähigen Browser mit der Desktop-Umgebung verbinden.

Neuer Cloud Server

Die Entscheidung zur Erweiterung des Browser-basierten Zugriffs auf unsere anderen Produkte ermöglicht uns, den Cloud Server mit einem vollkommen neuen Satz an Merkmalen neu zu positionieren. Cloud Server wird ein Verbindungsbroker zu allen anderen NoMachine Servern und fremden Hosts und steht an der Spitze der NoMachine Produkthierarchie in dem gleichnamigen Produktpaket. Dies konsolidiert den gesamten NoMachine Server-Stack und bietet zentralisierten Zugriff auf alle anderen Server in der NoMachine Infrastruktur.

Gestraffte Produktfamilien

Der virtuelle Linux Desktop ist für die Linux Terminal Server Familie exklusiv, mit Enterprise Terminal Server an der Spitze. Dies ersetzt sowohl Enterprise Server als auch Cloud Server für Linux Version 5 bei der Verwendung für virtuelle Linux Desktop-Sitzungen. Enterprise Terminal Server bietet, wie die Vorgängerversionen, einen Lastausgleich für Terminal Server Nodes und Ausfallsicherung, jedoch mit dem Bonus des Browser-basierten Zugriffs.

Server-to-Server

Bei Version 6 können die selbstständigen Workstation und Terminal Server Produkte als Server des Cloud Servers fungieren. Kunden, die Produkte der Version 5 oder älter als Knoten in ihrem NoMachine Cluster verwenden, haben die Option, diese durch Terminal Server Nodes zu ersetzen. Enterprise Desktop bietet auch weiterhin Remotedesktopzugriff auf Linux, Windows und Mac, und als Server von Cloud Server dienen.

Support für H.264 Codec in WebRTC Sitzungen

Weitere erfreuliche Neuigkeiten gibt es für Benutzer, die sich über den Browser mit dem Remotedesktop verbinden. Webbasierte Sitzungen können unter Verwendung des H.264 Encoders auf dem Server gestreamt werden, sofern der Browser auf dem verbindenden Client ebenfalls den Codec unterstützt. Die Vorteile der Nutzung von H.264 Verschlüsselung bestehen in einer verringerten Bandbreitennutzung und einem geringeren CPU-Verbrauch – für weniger leistungsfähigere Computer nützlich und wenn die Netzwerkbedingungen nicht so günstig wie erwartet sind.

Automatische Verbindungswiederherstellung

Großartige Neuigkeiten für NoMachine Benutzer, die im Büro zwischen Netzwerken hin- und herwechseln. NoMachine versucht automatisch, die Verbindung wiederherzustellen, wenn diese verloren gegangen ist. Wenn also Benutzer sich bei der Arbeit zwischen verschiedenen WIFI-Netzen bewegen oder wenn sich der verbindende Client in den Sleep-Modus verabschiedet hat, kümmert sich NoMachine um die Wiederherstellung der Verbindung, ohne dass der Benutzer intervenieren muss.

Einfache Umstellung der Verfügbarkeit Ihres Desktops

Der Zugriff auf den lokalen Desktop und Verbindungsanfragen können jetzt einfach so lange deaktiviert werden, wie der Benutzer es wünscht, oder bis der Desktop geschlossen wird, ohne dass die NoMachine Dienste vollständig eingestellt werden müssen.

Automatische Erkennung für Proxy-Server

NoMachine erkennt, ob auf dem lokalen Netzwerk ein Proxy-Server vorhanden ist, über den der ausgehende Verkehr getunnelt werden muss. Dies ist insbesondere für diejenigen nützlich, die sich von zu Hause aus verbinden und einen Proxy-Server konfiguriert haben, um ihre IP-Adresse abzuschirmen oder bei Verbindung von Netzwerken aus, die über Anmeldeverfahren verfügen, um Zugriff zu erhalten.

Raspberry Support

Raspberry wurde unserer Liste der unterstützten Plattformen offiziell hinzugefügt. Sowohl das Modell RPi2 als auch RPi3 können als verbindende Clients oder als Server im Taschenformat eingesetzt werden. Je nach vorhandener IT und Bedarf können Sie aus den kostenlosen NoMachine und Enterprise Client Produkten und Enterprise Desktop wählen.

Verbesserungen bei geclusterten Servern und Failback-Mechanismen

Die Einrichtung von geclusterten Umgebungen wurde für Administratoren durch die Anwendung von GUIDs zur Identifizierung von Failover-Clustern und zur einfacheren Installation neuer Server auf den NoMachine Server-Verbund verbessert. Zudem können die primären und sekundären Rollen entsprechend der Verbindungssättigung auf den Servern während des Failbacks wiederhergestellt werden.

Vorkonfigurierbare Websitzungen

Die Administratoren können den Benutzern vorkonfigurierte Verbindungsdateien zur Verfügung stellen, damit diese bequem über das Web eine Verbindung für ihre Desktops und Anwendungen herstellen können. Der Sitzungstyp, die Bildschirmauflösung, die Anzeigequalität und vieles mehr können im Vorfeld definiert werden, damit diese Anpassungen nicht bei jeder Anmeldung vorgenommen werden müssen. Auf diese Weise können die Administratoren die vom Endbenutzer vorzunehmende manuelle Konfiguration auf ein Mindestmaß verringern.